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Pressetexte


Große Kunst im kleinen Format


Ewald-Mataré-Ausstellung im Museum Lothar Fischer

Stehende Kuh (Zinkkuh), 1938 | Zink, 8,7 x 12,7 x 5,9 cm | Museum Kurhaus Kleve –
Ewald Mataré Sammlung, Kleve | Schenkung Guido de Werd 2021 aus dem Nachlass Sonja
Mataré
Kuh am Meer, ca. 1946 | Aquarell über Bleistift, 19 x 34,7 cm | Museum Kurhaus Kleve –
Ewald Mataré Sammlung, Kleve | Dauerleihgabe des Freundeskreises Museum Kurhaus und
Koekkoek-Haus Kleve e.V. | Schenkung Dr. Herbert Ganter, Lügde

NEUMARKT/OPF. Sie sind aus Zink oder Bronze, Nussbaum- oder Ebenholz, meist klein und doch von großer Ausdruckskraft: Die Tierplastiken des Bildhauers Ewald Mataré ziehen die Betrachter in ihren Bann. Die Sonderausstellung „Nichts ohne Natur“, die vom 25. Oktober 2026 bis 31. Januar 2027 im Museum Lothar Fischer zu sehen ist, bringt das Werk des Künstlers nach Neumarkt i.d.OPF. Mataré, der 1887 in Aachen geboren wurde, lehrte lange als Professor für Bildhauerei in Düsseldorf, wo unter anderem Joseph Beuys zu seinen Schülern zählte. Die Ausstellung zeichnet Matarés künstlerische Entwicklung anhand von über 70 Arbeiten nach. Sie zeigen, Pferde, Hähne oder Biber, vor allem aber die Kuh, die er in vielen Varianten darstellte. Passend dazu sind auch bei den Herbstveranstaltungen im Museum immer wieder Tiere das Thema, etwa bei Yoga und Meditation unter dem Motto „Animal flow“ (4. November 2026) oder beim Oma-Opa-Enkeltag „Tierisch beste Freunde“ (28. November 2026). Aktuelle Termine sind auf der Museums-Website zu finden.


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